Im Alltag begegnen mir immer wieder Situationen, in denen ich still in mich hineinlächeln muss und mir denke: Tja Mädchen, du wirst halt auch nicht jünger.
Woran ich merke, dass ich älter werde:
* Die Playlist auf meinem Abspielgerät wurde jüngst von “HITS” in “OLDIES” umbenannt.
* Neu hinzukommende Pigmentstörungen lassen sich nicht mehr als lustige Sommersprossen deklarieren, sondern sind schlichtweg: Altersflecken.
* Mittlerweile bin ICH diejenige, die den neuen Kolleginnen und Kollegen das DU anbieten muss.
*Das 51 cm kleine Bündel, welchem ich als erster Mensch vor 13 Jahren einen Kuss auf die Nase hauchte, steht heute eng an mich geschmiegt neben mir und lächelt mir ein “Na, Kleine” entgegen.
Das sind nur so ein paar Momente, in denen mich die Wirklichkeit überholt. In denen ich noch gar nicht fassen kann, dass ich im nächsten Jahr die Hälfte meines statistischen Lebens verlebt haben soll. Auf die Überraschungen, die mir die andere Hälfte bieten wird, bin ich jedenfalls sehr gespannt.
















